Über uns

Verbundkoordinator im Forschungsprojekt „Shuttles&Co“ ist das Land Berlin, vertreten durch die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz (SenUVK). Projektmitglieder sind die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) als Betreiber der Fahrzeuge und die Berliner Feuerwehr, die an der Feuerwache Tegel die Stellplätze für die Fahrzeuge zur Verfügung stellt. Weitere Partner sind der Bezirk Reinickendorf, die Berliner Agentur für Elektromobilität eMO sowie das Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG) der TU Berlin, das im Rahmen des Projektes eine begleitende Akzeptanzstudie durchführen wird. 







Vorstellung der Projektmitglieder

Berliner Verkehrsbetriebe (BVG)

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Die BVG sorgt seit 90 Jahren dafür, dass Berlin in Bewegung bleibt. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) wollen, dass sich die Fahrgäste wohlfühlen und bringen sie pünktlich, umweltfreundlich und kostengünstig zu ihrem Ziel. Dabei geht die BVG flexibel auf die Anforderungen einer Großstadt im ständigen Wandel ein. Das Unternehmen hat den Anspruch, zuverlässig und innovativ zu agieren und so zum Erscheinungsbild der Stadt beizutragen – nach innen wie nach außen. 


https://unternehmen.bvg.de/

Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

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Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Berlin (SenUVK) ist die zuständige oberste Landesbehörde für die Umwelt-, Verkehrs- und Klimaschutzpolitik in Berlin. Innerhalb der Senatsverwaltung fördert und betreut die Abteilung Verkehr eine Vielzahl an Projekten zur Erforschung von innovativen Verkehrstechnologien für die Planung und Organisation des zukünftigen Verkehrs und der Mobilität von morgen. Dazu gehören unter anderem auch Vorhaben des automatisierten und vernetzten Fahrens (AVF) zur Untersuchung der Anforderungen an Technik und Umgebung. Neben dem Projekt „Shuttles&Co“ und seinem Vorgängerprojekt „See-Meile“, gibt es eine Vielzahl weiterer Vorhaben im Bereich des digitalen Stadtverkehrs, in welche die SenUVK aktiv involviert ist.
 
 www.berlin.de/sen/uvk/

EasyMile

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EasyMile entwickelt autonome Technologie- und Fahrzeuglösungen für den Personen- und Güterverkehr weltweit und ist mit seiner preisgekrönten Technologie branchenführend auf dem Gebiet des autonomen Fahrens. Die einzigartige Software des Unternehmens erlaubt es verschiedenste Plattformen zu automatisieren und sie zuverlässig, sicher und ohne bestehende Infrastruktur unter gemischten Verkehrsbedingungen einzusetzen. Das bekannteste Produkt des Unternehmens, das autonome Personen-Shuttle EZ10, ist das am meisten eingesetzte fahrerlose Shuttle weltweit und wird bereits in mehr als 30 Ländern betrieben, um den öffentlichen Nahverkehr zu entlasten.
Diese autonomen Fahrzeuglösungen spielen für die Mobilität der Zukunft eine entscheidende Rolle, denn sie ermöglichen nicht nur eine nahtlose und individuelle Mobilität für den Personenverkehr, indem sie sogenannte First-Last-Mile Transportlücken schließen, sondern automatisieren auch den Warenfluss in Logistikprozessen. Das Technologieunternehmen arbeitet gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern stets an den neuesten Technologien in den Bereichen Software, Robotik und künstliche Intelligenz, um die Vision vom autonomen Fahren weiterzuentwickeln.

www.easymile.com


Zentrum Technik und Gesellschaft der TU Berlin

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Das Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG) ist eine Einrichtung der TU Berlin, die etabliert wurde, um Forschung jenseits disziplinärer Grenzen zu realisieren. Das ZTG greift aktuelle gesellschaftliche Probleme und Themen im Spannungsfeld Technik und Gesellschaft auf und bearbeitet diese gemeinsam mit Wissenschaftler*innen verschiedener Disziplinen und relevanten Praxisakteur*innen. Durch die inter- und transdisziplinäre Perspektive werden die sozialen, rechtlichen, ökonomischen und nutzerspezifischen Belange von Anfang an in Innovations- und Transformationsprozesse integriert und so technologische und planerische Gestaltungsprozesse auf eine breitere Basis gestellt. Aufgrund seiner jahrelangen Erfahrung in der Durchführung derartiger Projekte hat sich das ZTG zu einem Kompetenzzentrum für Methoden inter- und transdisziplinärer Forschung entwickelt.  Das ZTG wird im Rahmen des Projektes „Shuttles&Co“ eine Akzeptanzforschung durchführen.

www.tu-berlin.de/ztg/menue/startseite_ztg/ 

Bezirksamt Reinickendorf von Berlin

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Der Bezirk Reinickendorf liegt im Nordwesten Berlins und grenzt an die Bezirke Spandau, Charlottenburg-Wilmersdorf, Mitte und Pankow und im Norden an das Land Brandenburg. Er ist der fünftgrößte Bezirk des Landes Berlin mit 265.200 Einwohner*innen. Der „grüne“ Bezirk ist geprägt durch Wälder und Gewässer und zeichnet sich neben seiner guten Lebensqualität auch als innovativer Wirtschaftsstandort und attraktiver Kulturstandort aus. Die Vielfältigkeit des Bezirkes zeigt sich in seiner Siedlungsstruktur: Neben geschlossener Wohnbebauung und Großstadtsiedlung sind die Gartenstadt Frohnau und das Dorf Lübars weitere Besonderheiten.  

Infrastrukturell verfügt der Bezirk Reinickendorf neben der Autobahn A 111 und der Bundesfernstraße B 96 hinsichtlich des öffentlichen Nahverkehrs über gute Verkehrsanbindungen mittels verschiedenen S- und U-Bahn-Linien.

Der Bezirk Reinickendorf verfolgt das Ziel, zukunftsweisende Formen der Mobilität zu fördern. Daher hat der Bezirk im Rahmen des Projektes „Shuttles&Co“ die Voraussetzungen im öffentlichen Straßenland geschaffen, um die Technologie des automatisierten und vernetzten Fahrens unter realen Bedingungen zu erproben.
 
 www.berlin.de/ba-reinickendorf/



Berliner Agentur für Elektromobilität eMO

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Die Berliner Agentur für Elektromobilität eMO ist eine Agentur des Landes Berlin, die von der Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH getragen und maßgeblich von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe gefördert wird. Partner*innen sind das Land Brandenburg sowie Unternehmen und Institutionen aus Wirtschaft und Wissenschaft.

Im Jahr 2010 hat der Berliner Senat die eMO als zentrale Anlauf- und Koordinierungsstelle für Elektromobilität in der Hauptstadtregion eingerichtet. Inzwischen unterstützt die eMO das Land Berlin, die Bezirke und Landesunternehmen bei der Entwicklung, Nutzung und Umsetzung spezifischer Förderinstrumente des Landes, des Bundes und der Europäischen Union, um innovative und pilothafte Projektvorhaben der "Intelligenten Mobilität" in der Hauptstadtregion umzusetzen.
 
 www.emo-berlin.de

Berliner Feuerwehr

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Seit knapp 170 Jahren steht die Berliner Feuerwehr den Berliner*innen mit insgesamt 34 Feuer- und 41 Rettungswachen und 4478 Berufsfeuerwehrleuten mit ihrer Hilfe bei der Brandbekämpfung, Personenrettung, Aufklärung und technischen Hilfeleistungen zur Seite. Sie ist die älteste Berufsfeuerwehr Deutschlands. Die Feuerwehr am Standort Tegel stellt der BVG für die Projektlaufzeit des Projekts „Shuttles&Co“ eine Fläche zur Verfügung, auf der die Fahrzeuge während der nächtlichen Betriebspausen abgestellt und geladen werden können.
 
 www.berliner-feuerwehr.de

Die Dachmarke "Digitales Testfeld Stadtverkehr"

 

Berlin ist ein sehr wichtiger Forschungsstandort im Bereich des hochautomatisierten, autonomen und vernetzten Fahrens. Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz arbeitet zurzeit an einer Vielzahl von Forschungsprojekten in diesem Bereich. Diese Vorhaben verfolgen das Ziel, innovative Verkehrs- und Mobilitätslösungen zu entwickeln, zu erproben und zu validieren. Die Erkenntnisse und Erfahrungen aus diesen Projekten tragen zu einem zukunftsfähigen, urbanen Verkehr bei. 

 

Ziel der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz ist es daher, unter einer Dachmarke die Vielzahl der Projekte zusammenzufassen und somit den Standort Berlin strategisch in den Kernthemen des hochautomatisierten, autonomen und vernetzten Fahrens im Bereich des Verkehrsmanagements und der Verkehrstechnik weiter zu stärken. 

 

Zukünftige Projekte des hochautomatisierten, autonomen und vernetzten Fahrens können in Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz im Rahmen des vorliegenden Konzeptes unter der Dachmarke „Digitales Testfeld Stadtverkehr“ geführt werden und das entsprechende Logo verwenden.